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Schloss- und Landschaftspark Altenstein


Wappen Schweina


Schweina


Schweina wurde erstmalig urkundlich 1183 erwähnt.  Als Reichsgut ging Schweina in den Besitz der Reichsabtei Hersfeld, die die Frankensteiner damit belehnte. 1330 wurde es hennebergisch, 1340 thüringisch. Die Einwohner lebten von Schweinezucht, Eisenerzgewinnung und dem Abbau von Kupferschiefer und Kobalt. 1441 besaß Schweina 14 Schmelzhütten. Schon 1824 richtete man eine Kammgarnspinnerei ein. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Schweina zu einem Industrieort mit verschiedenen Industriezweigen. 1825 begann die Pfeifenherstellung, 1873 begann man eine Messerfabrik einzurichten.

1847 bis 1881 wanderten 270 Schweinaer nach Amerika aus.

Im Zentrum des Ortes gibt es gut erhaltene Häuser alter Volksbaukunst und die aus dem 15. Jahrhundert stammende Laurentiuskirche. Auf dem Friedhof befindet sich die Grabstätte des Lehrers und Erziehers Friedrich Fröbel. 1850 zog Friedrich Fröbel von Keilhau nach Marienthal, einem Ortsteil von Schweina. Dort gründete er die erste Schule zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen. Er verstarb am 21.06.1852. 

Am 12.09.1944 verstarben drei Menschen bei einem Bombenabwurf auf Schweina.

 

Wappen SchweinaInternetseite der Gemeinde Schweina

Internetseite des Fröbelortes Schweina.


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